So sah es Dienstag- morgen auf www.moz.de aus.
Da waren bestimmt mehr als 10 Besucher drauf…
Danke an Willi für den Screen
So sah es Dienstag- morgen auf www.moz.de aus.
Da waren bestimmt mehr als 10 Besucher drauf…
Danke an Willi für den Screen
Liebe Kristina Schröder,
seit endlich die bekloppten Linksradikalen nicht mehr aus Staatsgeldern finanziert werden, wenn sie nicht ihr komplettes Umfeld ausspionieren ist es mit dem Rechtsradikalismus schon viel, viel besser geworden.
Und den Nazis eine Bühne zur Selbstdarstellung zu bieten und das mit 300.000 € Steuergeld zu finanzieren, sollte nun wirklich auch den letzten Neo-Nazi dazu bewegen, sich um die Belange von MigratInnen in seinem näheren Umfeld zu bemühen und ein wichtiger, produktiver Teil unserer demokratischen Gesellschaft zu werden.
Dafür: Vielen Dank! Good job!
mehr dazu im Störungsmelder
Oderländer sollen auf friedliche Weise Zivilcourage zeigen

Frankfurt.
Zur Blockade eines geplanten Neonazi-Aufmarsches in Frankfurt am 24. März hat das Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder) aufgerufen.
„Mit der Demonstration unter dem Motto “Raus aus der EU und Grenzen dicht!” versuchen die Neonazis, Ressentiments gegenüber Europa und vor allem gegenüber Polen aufzugreifen und Ängste zu schüren. Hinzu kommt, dass im Aufruf der Demonstration der Nationalsozialismus verherrlicht wird“, heißt es in de Aufruf. „Rassistischen Vorurteilen muss ein deutliches Zeichen der Solidarität entgegengesetzt werden!“ Weiterlesen
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt (Oder) erklärt:
Frankfurt (Oder) ist kein Platz für Nazis!
Menschenverachtendes Gedankengut darf nicht unwidersprochen auf die Straßen Frankfurts getragen werden. Wir stellen uns offensiv einer Ideologie entgegen, die Menschen als nicht gleichwertig erachtet. Weiterlesen
Hab ich gerade beim Aufräumen gefunden das Bild, ist vom März 2011. Zur Erklärung: da wurde vom Grünflächen Amt Frankfurt (Oder) eine sehr alte Eiche in einem Park gefällt. Der Baum war gesund und hate auch kein Windbruch.
Nun will es Friedrich wissen und kündigt für Mittwoch, den 22. Februar die Räumung des Schokoladen an. Akut betroffen sind der Schokoladen selber und weitere Kultur-Projekte im Erdgeschoss. Der Schokoladen bietet seit 22 Jahren kostengünstige Kultur- und Konzertangebote, Raum für Soli-Partys und die Möglichkeit vom grauen Alltag abzuschalten. Die Räumung würde das Ende eines der ältesten alternativen Kultur-Projekte in Berlin-Mitte bedeuten. Kulturschaffende, so wie Freiraum-Aktive und Antifas aus Mitte/P-Berg und dem Nordosten Berlins rufen jetzt zu einer Aktionswoche vom 18. bis 25. Februar auf. Weiterlesen
Zu den Zahlen der Menschen, die sich auf den Straßen und Plätzen des Landes zusammenfanden gibt es unterschiedliche Schätzungen. In Athen gingen mehr als 500.000 Menschen auf die Straße, obwohl eine Schätzung sehr schwierig ist. Allerdings waren, bevor die Polizei angriff, alle Straßen, die zum Syntagma führen und der Platz selbst voll und mehrere tausend kamen noch zu Fuß aus den Nachbarbezirken oder mit Bussen und Zügen hinzu. Eine halbe Stunde bevor die Demo startete waren die U-Bahnhöfe und Bushaltestellen voll mit Menschen, die darauf warteten in ein Fahrzeug zu gelangen, das sie ins Zentrum bringen würde. Weiterlesen